Pflege

Im Mit­tel­punkt aller Über­le­gun­gen und Hand­lun­gen steht für uns der Mensch als eine ein­ma­li­ge Per­sön­lich­keit mit all sei­nen Pro­ble­men, Bedürf­nis­sen, Ängs­ten und Fähig­kei­ten. Das Laza­rus Haus Ber­lin ver­steht sei­nen Auf­trag als Umset­zung des christ­li­chen Gebo­tes der täti­gen Nächs­ten­lie­be.

Wir las­sen uns in unse­rer Arbeit von Prin­zi­pi­en christ­li­cher Ethik und der Über­zeu­gung lei­ten, dass die Wür­de des Men­schen im Leben und im Ster­ben unan­tast­bar ist. Die­ses leben wir auch im All­tag. Wir begeg­nen jedem Men­schen in allen Lebens­pha­sen mit Wür­de und Respekt, unab­hän­gig sei­ner Her­kunft, sei­nes Geschlechts, sei­ner Kul­tur, Reli­gi­on und Natio­na­li­tät.

Wir bie­ten pro­fes­sio­nel­le Pfle­ge und Betreu­ung an und set­zen uns in unse­rer täg­li­chen Arbeit für die Wei­ter­ent­wick­lung und Rea­li­sie­rung eines hohen Qua­li­täts­stan­dards ein. Wir emp­fan­gen Ange­hö­ri­ge, Gäs­te und Freun­de unse­rer Bewoh­ner und Pati­en­ten herz­lich und ermög­li­chen ihnen Bera­tung, Betreu­ung und Beglei­tung.

Wir erwei­tern unse­re sozia­le und fach­li­che Kom­pe­tenz, die durch inter­ne und exter­ne Aus- , Fort – und Wei­ter­bil­dung sicher gestellt wird. Dabei flie­ßen stän­dig aktu­el­le Erkennt­nis­se aus der Medi­zin, Pfle­ge­wis­sen­schaft und Pfle­ge­for­schung ein.

Wir för­dern die inter­dis­zi­pli­nä­re Zusam­men­ar­beit mit allen an der Ver­sor­gung unse­rer Bewoh­ner und Pati­en­ten betei­lig­ten Berufs­grup­pen und koor­di­nie­ren die Arbeits­ab­läu­fe im Sin­ne der uns anver­trau­ten Men­schen.

Wir schaf­fen in unse­ren Teams ein Arbeits­kli­ma, das jedem Mit­ar­bei­ter ermög­licht, Zufrie­den­heit, Erfül­lung und Moti­va­ti­on in der Aus­übung sei­ner Auf­ga­ben zu fin­den. Wir gehen in unse­rer Arbeit ver­ant­wor­tungs­be­wusst und wirt­schaft­lich mit den uns zur Ver­fü­gung ste­hen­den Res­sour­cen um und hal­ten uns dabei an die Richt­li­ni­en und gesetz­li­chen Vor­ga­ben zum Schutz der Umwelt.

Wir ermög­li­chen allen Aus­zu­bil­den­den der unter­schied­li­chen Berufs­aus­rich­tun­gen durch geziel­te Pra­xis­an­lei­tung und Betreu­ung Fähig­kei­ten zu erlan­gen, die zukünf­tig ein selbst­stän­di­ges pro­fes­sio­nel­les, ver­ant­wor­tungs­be­wuss­tes und koope­ra­ti­ves Han­deln sicher­stel­len.

Das Leit­bild des Laza­rus Haus Ber­lin bringt die gemein­sa­men Wer­te und Zie­le aller Mit­ar­bei­ten­den zum Aus­druck. Es soll Wei­ter­ent­wick­lun­gen unse­res beruf­li­chen Han­delns för­dern, sowie Visio­nen Raum geben und Wege für die Zukunft wei­sen.

Unser Ziel ist es, unse­ren Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­nern ein mög­lichst selbst­be­stimm­tes Leben zu ermög­li­chen. Damit Sie sich bei uns gut auf­ge­ho­ben und im bes­ten Fall sogar hei­misch füh­len, bie­ten wir Ihnen daher fol­gen­de Leis­tun­gen an:

Dar­über hin­aus arbei­ten wir eng mit dem Bewoh­ner­bei­rat zusam­men, um unse­re Leis­tun­gen nach Mög­lich­keit den Bedürf­nis­sen unse­rer Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner ent­spre­chend zu gestal­ten.

Ger­ne kön­nen Sie bei wei­te­ren Fra­gen auch Frau Zim­mer­mann kon­tak­tie­ren.

Manch­mal gehen demen­zi­el­le Erkran­kun­gen mit Ver­hal­tens­än­de­run­gen ein­her, die es sehr schwer oder unmög­lich machen, die Ver­sor­gung auf einem „nor­ma­len“ Wohn­be­reich zu gewähr­leis­ten. Wenn der Bewoh­ner oder die Bewoh­ne­rin bei­spiels­wei­se in frem­de Zim­mer geht, schreit und/oder aggres­siv ist, reagie­ren die Mit­be­woh­ner oft­mals genervt und mit Unver­ständ­nis. Die betrof­fe­ne Per­son selbst spürt die ihr ent­ge­gen­ge­brach­te Ableh­nung, was nicht zu deren Wohl­be­fin­den bei­trägt. Nicht so auf unse­rem geschütz­ten Bereich, denn hier herrscht „Ord­nung in der ‚Anders­welt‘“:

Jeder hier auf dem Wohn­be­reich darf sein „Päck­chen“ tra­gen.

Wir sind flei­ßig und räu­men ger­ne auf oder um. Das ist nicht schlimm, denn es zeigt, dass wir uns am All­tag betei­li­gen.

Alles darf ange­fasst, hin- und her­ge­stellt wer­den.

Unse­re Vor­stel­lung von Ord­nung ent­spricht viel­leicht nicht der von euch, aber schließ­lich ist es unser Zuhau­se.

Was heu­te mir gehört, gehört mor­gen dir.“

Mei­ne Tas­se kann auch dei­ne Tas­se sein.“

Uns ist es egal, aus wel­cher Tas­se wir trin­ken und von wel­chem Tel­ler wir essen − Haupt­sa­che, wir wer­den satt.

Gehst du in mein Zim­mer, geh ich in dein Zim­mer.“

Viel­leicht legen wir uns mal in ein frem­des Bett. Uns stört es nicht − jedes freie Bett ist ein Platz zum Aus­ru­hen.

Sin­gen, brum­men, schimp­fen, „Hal­lo“ rufen

Wir haben nun mal unse­re eige­ne Spra­che − wer uns kennt, ver­steht uns auch.

Das Wan­dern ist (nicht nur) des Mül­lers Lust.“

Wir gehen oft und gehen viel − lasst uns ruhig!

Haben wir Tag oder Nacht?“

Wenn wir am Tag genug zu tun haben, sind wir nachts auch müde. Wenn es dann mal anders ist, soll­te es euch nicht stö­ren.

Ich füh­le mich nicht ver­stan­den.“

Zeigt uns mit eurer Wert­schät­zung, das ihr uns akzep­tiert, wie wir sind, dann ver­ste­hen wir euch auch.

Ich kann mich noch allei­ne anzie­hen.“

Wenn uns das nicht immer so rich­tig gelingt, freut euch doch ein­fach mit uns, dass wir es allei­ne gemacht haben.

Wer schläft, sün­digt nicht.“

In Gemein­schaft schläft es sich auch im Sit­zen gut − das zeigt: Wir füh­len uns sicher und wohl.

Ein Fleck kommt sel­ten allei­ne!“

Für uns ist es nicht tra­gisch; wir mögen es gar nicht, immer gemaß­re­gelt zu wer­den, und zu viel waschen ist auch nicht gut. Mor­gen zie­hen wir uns um.

Im Inter­es­se unse­rer Bewoh­ner wür­den wir uns freu­en, wenn wir auch Sie gewin­nen könn­ten, uns auf die­sem schwie­ri­gen Weg zu beglei­ten.

Sie wer­den die Erfah­rung machen, dass die­ser Weg uns „Gesun­den“ manch­mal viel abver­langt. Dabei las­sen wir Sie nicht allei­ne. Wir bera­ten Sie ger­ne und bie­ten Ihnen in schwie­ri­gen Situa­tio­nen Hil­fe und Gesprä­che an. Sie wer­den jedoch bemer­ken, dass die­ser Weg für unse­re Bewoh­ner Zufrie­den­heit, Wohl­be­fin­den, Ange­nom­men-Sein und „Zu-Hau­se-Sein“ bedeu­tet.

Räum­lich­kei­ten

Auch die Räum­lich­kei­ten wur­den den beson­de­ren Bedürf­nis­sen ent­spre­chend gestal­tet. Die Flu­re sind als Rund­um­weg gestal­tet. Somit kann dem Lauf­be­dürf­nis, das bei an Demenz erkrank­ten Men­schen häu­fig vor­han­den ist, Rech­nung getra­gen wer­den. Lan­ge Flu­re mit totem Ende, die einer Sack­gas­sen­si­tua­ti­on gleich­kom­men, sind nicht vor­han­den. Des Wei­te­ren hat die Wis­sen­schaft vie­le neue Erkennt­nis­se zum Krank­heits­bild gewon­nen, ins­be­son­de­re was die För­de­rung der Ori­en­tie­rung betrifft. Schnell füh­ren zu vie­le Infor­ma­tio­nen zu einer Reiz­über­flu­tung und sor­gen für zusätz­li­che Ver­wir­rung. Daher ist bei den Räum­lich­kei­ten dar­auf zu ach­ten, dass die Farb­ge­stal­tung aus­glei­chen­de Ele­men­te beinhal­tet, sodass ein aus­ge­wo­ge­nes Ver­hält­nis zwi­schen Far­ben, Kon­tras­ten und neu­tra­len Farb­be­rei­chen ent­steht. Vor die­sem Hin­ter­grund wer­den die Zim­mer­tü­ren jeweils farb­lich gestal­tet und mit per­sön­li­chen Gegen­stän­den (z. B. Bil­dern) ver­ziert. Des Wei­te­ren wer­den Außen­lam­pen neben der Tür ange­bracht, um den Ein­druck der eige­nen Haus­ein­gangs­tür und damit das Gefühl des Nach-Hau­se-Kom­mens zu ver­stär­ken. Die Flu­re wer­den innen­lie­gend rot-braun gestal­tet. Die Farb­wahl beruht auf der Tat­sa­che, dass Far­ben im Alter in der Wahr­neh­mung ver­blas­sen. War­me, erdi­ge Töne im Farb­spek­trum rot bis grün­lich wer­den jedoch im Lang­zeit­ge­dächt­nis gespei­chert und wei­ter­hin als ange­nehm emp­fun­den. Zeit­glich wird die Farb­ge­stal­tung auch von jün­ge­ren und gesun­den Men­schen als  posi­tiv wahr­ge­nom­men, sodass sich auch das Per­so­nal und die Besu­cher wohl­füh­len. Blaue Wel­len­län­gen wer­den im Alter auf­grund ver­schie­de­ner Augen­er­kran­kun­gen übri­gens oft nur noch als grau wahr­ge­nom­men und tra­gen nicht zur För­de­rung des Wohl­be­fin­dens bei. Die äuße­re Sei­te des Flu­res bleibt weiß. Dies erhöht den Kon­trast der farb­lich gestal­te­ten Türen. Dadurch wird das Auf­su­chen des eige­nen Zim­mers zusätz­lich geför­dert. Um die ver­schie­de­nen Sin­nes­or­ga­ne anzu­spre­chen, wer­den auf dem Flur Erleb­nis­in­seln durch ein Wand­bild aus ver­schie­de­nen Mate­ria­li­en geschaf­fen (z. B. aus Moos, Kork oder mit Blumen/Kräutern).

Beschäf­ti­gung

Im Rah­men unse­res Ver­an­stal­tungs­pro­gramms fin­den ver­schie­de­nen Akti­vi­tä­ten statt, z. B. Kon­zert­be­su­che, Kochen in der Grup­pe oder Sin­gen in unse­rem eige­nen Demenz­chor.

In unse­ren Alt­bau im Haus Boe­ge­hold ver­sor­gen wir inte­gra­tiv auch gehör­lo­se Bewoh­ner.

Unse­re Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter ver­fü­gen über eine Gebär­den­sprach­kom­pe­tenz und Ver­an­stal­tun­gen wer­den teil­wei­se gedol­metscht. So fin­det bei­spiels­wei­se ein­mal im Monat eine Andacht in Gebär­den­spra­che statt.

Die Zim­mer sind mit Licht­klin­geln aus­ge­stat­tet. Fer­ner ste­hen Bild­te­le­fon- und Fax­an­schlüs­se sowie Anschlüs­se für den Com­pu­ter (und Inter­net) zur Ver­fü­gung. So kann bei­spiels­wei­se mit­hil­fe des Inter­nets der kos­ten­lo­se Ser­vice der Video­te­le­fo­nie von Sky­pe™ genutzt wer­den. Außer­dem wer­den mit­hil­fe von Leucht­mit­teln gezielt die Türen und soge­nann­te „dunk­le Ecken“ beleuch­tet, um dem Bewoh­ner bzw. der Bewoh­ne­rin eine mög­lichst gute opti­sche Ori­en­tie­rung geben zu kön­nen.

Dane­ben sind in den Bewoh­ner­zim­mern sowie in sämt­li­chen Räu­men, wo sich die gehör­lo­sen Bewoh­ner auf­hal­ten kön­nen, neben den opti­schen Signa­len auch hoch­gra­dig schall­ab­sor­bie­ren­de Decken­ver­klei­dun­gen instal­liert.

Sich regen bringt Segen“

Ganz im Sinn die­ses alten Sprich­wor­tes unter­stüt­zen wir Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter der Alltagsbetreuung/Ergotherapie unse­re Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner dabei, ihre eige­nen Kräf­te trotz alters- und krank­heits­be­ding­ter Ein­schrän­kun­gen (wie­der) zu ent­de­cken, zu erhal­ten und zu stär­ken. Alle akti­ven Betä­ti­gun­gen kön­nen den Abbau­pro­zess ver­zö­gern hel­fen und zum Wohl­be­fin­den bei­tra­gen – gemeint sind vor allem Akti­vi­tä­ten, die gesel­lig sind, Spaß machen und Freu­de aus­lö­sen. Wir beglei­ten unse­re Bewoh­ner des­halb bewusst in der Pfle­ge zwi­schen­mensch­li­cher Bezie­hun­gen, ermög­li­chen Gele­gen­hei­ten zu sozia­len Kon­tak­ten − auch außer­halb des Wohn­be­reichs − und bie­ten eine Viel­zahl kul­tu­rel­ler Ver­an­stal­tun­gen an. Got­tes­diens­te, Andach­ten und seel­sor­ger­li­che Ange­bo­te sind fes­te Bestand­tei­le unse­rer Ein­rich­tung.

Zu belieb­ten Akti­vi­tä­ten in unse­rem Haus gehö­ren die Koch- und Back­grup­pen. Sie fin­den regel­mä­ßig in den ver­schie­de­nen Wohn­be­rei­chen statt. Neben dem Genuss der hier eigen­hän­dig zube­rei­te­ten Spei­sen steht der Spaß am gemein­sa­men Tun im Mit­tel­punkt.

Für die För­de­rung der kör­per­li­chen Beweg­lich­keit bie­ten wir neben Gym­nas­tik im Sit­zen und Bewe­gungs­spie­len auch Tan­zen im Sit­zen an, eine Kom­bi­na­ti­on aus Musik, Bewe­gung und geis­ti­ger Anre­gung. Gesell­schafts­spie­le wie Bin­go und die klas­si­schen Brett­spie­le sowie Gehirn­jog­ging und Rät­sel­nach­mit­ta­ge sind eben­falls hoch oben auf der Beliebt­heits­ska­la ange­sie­delt. Die See­le beflü­geln kön­nen unse­re musi­ka­li­schen Ange­bo­te: Das offe­nen Sin­gen, zwei Bewoh­ner­chö­re sowie die musik­the­ra­peu­ti­schen Ange­bo­te in Grup­pen­form in den Wohn­be­rei­chen.

Dank­bar sind wir für unse­re ehren­amt­li­chen Mit­ar­bei­ter, deren „Vit­amin­bar“ sich neben dem Besuchs­dienst gro­ßer Beliebt­heit erfreut. Ein beson­de­res Ange­bot für zwölf Blu­men­freun­din­nen stellt die zwei­mal monat­lich statt­fin­den­de Ike­ba­na-Grup­pe dar.

Für Gesel­lig­keit, Freu­de und Spaß sor­gen regel­mä­ßig statt­fin­den­de Kon­zer­te, Tanz­tees sowie unse­re Frühlings‑, Sommer‑, Kiez- und Advents­fes­te. Außer­dem bie­ten wir Aus­flü­ge in und durch unse­re Stadt an, Fahr­ten zu Ver­an­stal­tun­gen der Ber­li­ner Phil­har­mo­nie sowie Restau­rant­be­su­che in klei­nen Grup­pen. Neu sind Fahr­ten mit unse­rer haus­ei­ge­nen Rik­scha.

Einen wesent­li­chen Bestand­teil unse­rer Arbeit stellt die indi­vi­du­el­le Beglei­tung dar. Dazu gehö­ren Ein­zel­ge­sprä­che, Spa­zier­fahr­ten in unse­ren wun­der­ba­ren Gar­ten, Vor­le­sen, Sin­gen und Musi­zie­ren und vie­les ande­re mehr.

Mit unse­ren Ange­bo­ten möch­ten wir den All­tag unse­rer Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner berei­chern,  für Abwechs­lung sor­gen und sie in ihrer Daseins­freu­de trotz viel­fäl­ti­ger Ein­schrän­kun­gen unter­stüt­zen. Wir ver­su­chen, sie zu moti­vie­ren, im Rah­men ihrer Mög­lich­kei­ten aktiv zu sein. Denn: „Sich regen bringt Segen“.

Sofern Sie sich für eine Auf­nah­me in unse­re Ein­rich­tung ent­schei­den, benö­ti­gen wir vor dem Ein­zug fol­gen­de Unter­la­gen:

  1. Ärzt­li­ches Gut­ach­ten
  2. Medi­ka­ti­ons­plan
  3. Pfle­ge­grad­be­scheid
  4. Kopie des Per­so­nal­aus­wei­ses
  5. Vorsorgevollmacht/Betreuerausweis

Bei Auf­nah­me in den geschütz­ten Demenz­wohn­be­reich (jeweils mit ärzt­li­cher Unter­schrift):

  • Mini-Men­tal-Sta­tus-Test
  • Cohen-Mans­field-Ska­la
  • Grup­pen­fä­hig­keits­be­schei­ni­gung
    (Es genügt ein kur­zes Schrei­ben, z. B. mit fol­gen­dem Inhalt: „Wir bestä­ti­gen, dass Per­son X in der Lage ist, an Grup­pen­ak­ti­vi­tä­ten und/oder Ein­zel­ak­ti­vi­tä­ten und am Gemein­schafts­le­ben teil­zu­neh­men.)

Sofern vor­han­den:

  • Pati­en­ten­ver­fü­gung
  • Zuzah­lungs­be­frei­ung
  • Bestat­tungs­vor­sor­ge­ver­trag
  • Kopie Schwer­be­hin­der­ten­aus­weis

Die Lis­te der Ent­gel­te gemäß Wohn- und Betreu­ungs­ver­trag § 6 bzw. § 12 kön­nen hier Sie ein­se­hen. Die­se ist ab dem 01.02.2019 gül­tig und es wur­de ein Durch­schnitt von 30,42 Tagen gewählt. Im Pfle­ge­satz ist eine Aus­bil­dungs­ver­gü­tung von 2,65€ pro Bele­gungs­tag ent­hal­ten. Der Ent­gelt­lis­te kön­nen Sie sowohl die monat­li­chen Gesamt­be­trä­ge sowie den pri­vat zu ent­rich­ten­den Eigen­an­teil (grau hin­ter­legt) ent­neh­men. Kön­nen Sie die­sen nicht selbst auf­brin­gen, möch­ten wir Sie auf die Mög­lich­keit hin­wei­sen, Pfle­ge zur Hil­fe bean­tra­gen zu kön­nen.